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Vorsommer

Noch drei Wochen, dann beginnen die Sommerferien. Das wetter gibt ja jetzt schon einen Vorgeschmack auf den Sommer. Da kann man nur hoffen, dass es dann auch so bleibt, die meistenTage zumindest. Vor ein paar Jahren hatten wir das ja schon einmal. Traumwetter im Juni und ein verregneter Sommer.

Nun, mir persönlich könnte es im Prinzip egal sein. Bis auf eine Woche in Norddeutschland bleibe ich heuer zu Hause und das heißt: Tür zu und dann der Welt den Rücken kehren und die Ruhe und Stille genßen.

Ich bin jedenfalls froh, wenn ich niemanden hören und sehen muss. Ausnahmen bestätigen höchstens die Regel. 

Das abgelaufenen Schuljahr war anstrengend, aber immerhin erfolgreich. Beinahe alle schüler, die ich betreut habe, haben es geschafft und das Theaterstück, welches wir heuer aufgeführt haben, wie imme eine Eigenproduktion, war sehr erfolgreich. Nur mit der Basketballmannschaft, das hat heure nicht so gut hingehauen. Ich hoffe auf das kommende Schuljahr, immerhin ware wir in der Vergangenheit recht erfolgreich. Wir werden sehen.

Die Pechphase scheint auch vorüber zu sein, was auch nicht schlecht ist. Nun denn, warten wir ab, was noch kommen mag. Wenn es so bleibt, wie es ist, dann geht es ja.

 

1 Kommentar 15.6.17 18:44, kommentieren

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Glück im Unglück

In den vergangenen Wochen muss ich gestehen, hatte ich nicht unbedingt viel Glück. Man kann auch durchaus sagen, dass das Pech bis zu einem gewissen Grad an meinen Fersen klebte.

Da war die Sache mit dem Reh. Eine unübersichtliche Kuppe in der Nacht und genau dahinter taucht ein Reh auf, bleibt mitten auf der Straße stehen und schaut mich mit erstauntem Blick an. Ausweichen unmöglich und selbst mit vehementer Bremsung bekam das Tier einen Schubs, der es so um die 20 Meter wegschleuderte.

Während ich dann auf die Polizei wartete, blieb irgendwann ein Auto stehen und der Fahrer fragte mich, ob er helfen könnte. Dabei sah er etwas unter dem Motor hervorrinnen und damit schien der Kühler perdue zu sein. Das Reh war nicht mehr aufzufinden.

Dann kam die Polizei und während der eine Beamte die Daten aufnahm, untersuchte der andere das Auto genauer, um festzustellen, dass die Flüssigkeit nicht aus dem Kühler, sondern aus der Scheibenwaschanlage kam. Heimfahren also möglich und so geschah es.

Am nächsten Tag Kontrolle beim Aotifahrerklub und die Erleichterung, dass sich die Schäden sehr in Grenzen hielten, ebenso dann bei der Erstbesichtugung in der Werkstatt.

Das Problem waren die Ersatzteile, die auf sich warten ließen und genau an dem Tag, an dem sie eintrafen, lässt die Servolenkung aus. Irgendwas geplatzt oder sonstwas, jedenfalls breitete sich unter dem Auto aus heiterem Himmel wieder eine Lache aus Servoöl aus.

Der Pannenfahrer, der dann kam, kümmerte sich um alles, inklusive Taxi und Abschleppdienst. Dann hieß es warten über das Wochenende.

Nach dieversen Telefonaten mit der Werkstatt, dann der Anruf: Das Auto wird am kommenden Tag begutachtet (Unfall) und dann sofort repariert. Und die Servolenkung? War nur eine Kleinigkeit und ist bereits gerichtet. Die genaue Ursache muss ich nochmals erfragen, laut Erstauskunft war es eine Verkettung unglücklicher Umstände.

Genau betrachtet hatte ich viel Glück, bei all den Unpässlichkeiten. Die Kosten des Wildunfalls trägt die Versicherung komplett und was die Lenkung anlangt, so ist nichts passiert. Nicht auszudenken, wenn das alles bei voller Fahrt geschieht.

Ich sage immer: Jedes Ding hat zwei Seiten, eine gute und eine schlechte. Was sich in meinem Fall wieder einmal bewahrheitet hat. Allerdings würde mir jetzt auch ein besonders großer Anteil von der Sonnseite gefallen, so als Ausgleich sozusagen.

 

2 Kommentare 6.6.17 13:48, kommentieren