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Der lange Weg zurück

Seit gestern bin ich wieder zurück vom Spital. Der linkje Fuß ist soweuít in Ordnung. allerdings ist eine ganz kleine Stelle noch nicht angewachsen. D.h. lange Zeit darf nur ja kein Druck auf den Knöchel kommen. 

Das geht ja noch, aber zudem soll sich der linke Knöchel quasi "anwachsen",  bis er lange genug belastbar ist. Das sogenannte Transplantationstraining hat schon im Krankenhaus begonnen. Zuerst 5 Minuten den Fiß hinunterhängen lassen und dann langsam steigern.

D.h. es wird dauern, bis ich soweit wieder hergestellt bin, dass ich wieder mit dem Auto fahren darf und zumindest eine halbwegs anständige Zeit aus dem Bett darf. Bis ich wieder arbeiten gehen darf, wird es noch einige Wochen dauern.

Wird alles wieder werden, sagt mein bester Freund. Sicher. Ich hoffen nur, dass alles glatt geht bei der Genesung. Am Knöchel, der gestern bei der letzten Visite ganz trpcken war, hat socch im Verband wieder etwas abgedruckt. Könnte Blut sein oder aucch vom Betaisadonaverband. Morgen wissen wir mehr, nach dem Verbandswechsel. Ich hoffe nur es ist Letzteres. Sonst droht wiefder ein Spitalsaufenthalt.

Was die Diabetes betrifft, die bei mit festgestellt worden ist, so muss ich das Beste daraus machen. ICh hoffe, ich kann den Zuckerwert möglichst schnell stabiliseren, wäre auch für die Wundheilung gut. Dass ich aber von nun an auf alles verzichten werde, dass kommt nicht in Frage, ich verzichte ohenhin seit meinem Unfall und der Querschnittlähmung seit 14 Jahren auf genug Lebensqualität.

Aber wie sagt mein Freund so treffend: Alles wird wieder gut.

19.9.17 20:27, kommentieren

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Alles gut gegangen

Genau vor einer Woche ging es ab ins Krankenhaus wegen meines offenen linken Fußes und zumindest an jenem Tag hat es nicht gerade  gut ausgesehen. Mit einer Operation würde man nicht auskommen, war der Tenor, zwei würden es wohl werden.

Dienstag folgte dann die OP. Und was soll ich sagen? War wahrscheinlich mein Glückstag, denn es genügte eine Operation und die nicht einmal unter Vollnarkose. Dazu muss ich anmerken, dass ich ab dem dritten Brustwirbel querschnittgelähmt bin und ab da nichts mehr spüre, das machte es einfacher.

Nun nach einer Woche ist die Prognose positiv, dass ich am folgenden Freitag nach Haue darf, immerhin. Dass ich dann noch einige Wochen im Krankenstand bleiben muss, das kenn ich alles schon. Ist seit meinem Unfall immerhin bereits die achte OP gewesen, mit anschließender Heilungsphase.

Weniger begeistert bin ich, dass jetzt bei mir Diabetes festgestellt worden ist, wie die Dekus auch eine Langzeitfolge meines Unfalls vor 14 Jahren. Muss mich erst daran gewöhnen, aber das wird schon mit der Zeit. Man gewöhnt sich schließlich an alles.

11.9.17 16:10, kommentieren