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Problemlösung

Probleme sind im Prinzip dazu da, gelöst zu werden. Tut man es nicht, besteht die Gefahr, dass sie ein Ausmaß annehmen, das eine Bewältigung nur mehr schwer bis unmöglich macht. Dass Schwierigkeiten sich einfach wieder in Luft auflösen, ist kaum zu erwarten. Irgendwann, irgendwo kommen sie einfach wieder zurück. Wie ein Bumerang.

Jetzt gibt es bei vielen Leuten die Tendenz, Probleme einfach auszusitzen oder darauf zu hoffen, dass sie sich irgendwie von alleine erledigen, sprich, dass andere zur Lösung beitragen. Und diese Menschen fahren oft ganz gut mit dieser Methode. Nur ist es keine Lösung, denn im Prinzip verlagert sich das Problem nur.

Vor allem bei Personen, die in leitenden Funktionen sind, sollte man erwarten können, dass sie in der Lage und willens sind, Schwierigkeiten zu überwinden und zu beseitigen. Allerdings sind dazu die wenigsten fähig, betrachtet man die vergangenen Jahre und die in dieser Zeit aufgedeckten Skandale. Besonders kritisch wird es, wenn die verantwortlichen Personen "konfliktscheu" sind und alleine deswegen nicht in der Lage sind, Klartext zu sprechen.

So wird aus Schlaglöchern Baugruben und aus Baustellen unlösbare Grossprojekte. Vielleicht sollten wir wieder verstärkt auf Ehrlichkeit statt auf die Verlogenheit mancher Internetplattformen setzen. Vielleicht sollten wir wieder bereit sein, auch unangenehmen Wahrheiten ins Auge zu blicken. Und vielleicht sollten wir wieder mutiger werden, ENtscheidungen zu treffen und zu diesen zu stehen.

 

 

1 Kommentar 30.5.17 17:38, kommentieren

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Große und kleine Welt

Wenn man die Welt so betrachtet, kommt man sich vor wie in einem Irrenhaus. Und das nicht erst seit gestern, sondern seit gefühlten vielen, vielen Jahren. Eigentlich ist dieses Jahrzehnt, das erste im neuen Jahrtausend im Prinzip seit Anfang an ein Tollhaus.

Man erinnere sich: Präsident Bush und die gelinkte Wahl, der sinnlose Irakkrieg, der auf einer Lüge basierte und dessen Folgen wir heute alle tragen "dürfen". 9/11, Al - Kaida, der IS, ausgeflippte Politiker,....

Da tut es gut, wenn man sich von der Welt zurückziehen kann, so wie ich es tue und die kommenden Tage auch tun werde. Tür zu und die Welt bleibt draußen!

Natürlich ist mir klar, dass dieseer Idealzustand spätestens am Montag sein Ende finden wird, wenn es wieder zur Arbeit geht Aber bis dahin sind die Akkus aufgeladen und ich kann die Welt wieder ein wenig ruhiger betrachten. Die große und die kleine. Die Welt, in der ich lebe und die mich unmottelbar umgibt.

Nein es braucht keinen Trump, Erdogan, IS und und und. Im kleinen gibt es genauso viel Irrsinn und Idioten, mit denen  man zu tun hat und mit denen man sich nolens volens abgeben muss. Da wirkt die große Welt gelegentlich plötzlich mit einbem Mal wieder viel sympathischer.

Aberw as soll´s? Da müssen wir nun durch und das tun wir ohnehin jeden Tag, jede Woche, mal geht es besser, mal schlechter. Wichtig ist nur, dass man einen Ort hat, an dem man sich zurückziehen kann.

So wie ich jetzt. Ein wenig zurückgelehnt und einen guten Kaffee genießen und die Welt Welt sein lassen. Bis Montag dann.

1 Kommentar 24.5.17 16:54, kommentieren