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Pechtag

Der v ergangene Donnerstag war nicht gerade ein Glückstag, auch wenn er nicht unbedingt schlecht begonnen hatte. Um ehrlich zu sein verlief er im Prinzip bis zum abend relativ harmlos. Normal also. Aber dann.

Zunächst einmal zerbrach meine Brille, d.h. einer der beiden Bügel verabschiedete sich vom Gestell und das nicht, weil mir die Brille heruntergefallen wäre, nein, beim Abnehmen derselben passierte das Missgeschick.

Die Fassung ist relativ filigran, aber trotzdem sollte so etwas nicht passieren. Zum Glück habe ich eine Reservebrille und der Optiker eines Vertrauens wird sie schon wieder hinbiegen.

Danach, später am Abend hatte ein Kollege nichts Besseres zu tun, als mir mit Unsinnigkeiten auf den Nerv zu gehen. Dieser Mensch darf als Lehrer agieren, und das auf eine Art und Weise, die man schlichtweg nur als Katastrophe bezeichnen kann.  Dass man einen solche inkompetenten menschen auf Kinder und Jugendliche losgelassen hat, ist ein wahres Verbrechen.

In diesem Fall kann man aber leider nicht wirklich etwas ändern. Ich jedenfalls hoffe nur, dass dieser Idiot mich einfach nur in Ruhe lässt, weil ich ansonsten für Nichts garantieren kann.

Nun und zum Schluss, aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei, lief mir ein Reh ins Auto, als ich auf dem Heimweg war, spät in der Nacht.

Immerhin hatte ich Glück im Unglück. Der Schaden ist zwar nicht unbeträchtlich, aber immerhin kann ich weiter mit dem Wagen fahren. Und der Schaden, den übernimmt die Versicherung. 

Auf jeden Fall ist mein Bedarf an "schwarzen Tagen" für die Zukunft gedeckt. Jetzt darf es gern einmal umgekehrt sein. Aber ob es das spielen wird?...

 

16.5.17 18:16, kommentieren

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Depressive Phase

Seit Tagen treibe ich antriebslos durchs Leben und meine Kreativität ist völlig erlahmt. Ich bin in eine Art Depression verfallen und weiß nicht wieso. Meine Laune ist teilweise ziemlich mies und ich bin selber unangenehm überrrascht, wie aggressiv ich zur Zeit werden kann. Jede Kleinigkeit hat das Potential mich aufzuregen. In den wenigen hellen Momenten, die es gibt, frage ich mich, wie lange das so gehen kann.

Am liebsten wäre ich weit weit weg von allem aúnd allen. Vor allem von allen. Wenn die Tür huinter mir ins Schloss fällt und ich nichts mehr hören und sehen muss, geht es mir am besten zur Zeit.

Schlimm ist, dass ich nur darauf warte, dass ich Dinge, die ich ansonsten gerne mache, nicht machen muss. Meine Arbeit, die ich ansonsten gerne mache, die würde ich sofort aufgeben, wenn ich im Lotto entsprechend viel Geld gewinnen würde. Nur spiele ich kein Lotto und von daher wird mir auch in dieser Phase das Arbeiten nicht erspart bleiben.

Wenigstens die Sonne kommt dieser Tage häufiger hervor, ja es gibt sogar wieder sonnige Tage. Vielleicht hängt mein Zustand auch damit zusammen, dass es viel zu lange jetzt zu kalt war und zuviel Regen gegeben hat.  Sollte das der Fall sein, kann es ja  nur mehr besser werden.

 

11.5.17 19:03, kommentieren