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Ferienbeginn

Heute ist der erste richtige Ferientag. Freitag war der letzte Schultag, das Wochenende dazwischen zählt noch nicht.

Also, heute ist der erste Ferientag. Und was mache ich? Ich denke bereits an das Ende dieser Sommerferien, die gerade 16 Stunden alt sind! Nicht, dass ich das kommende  Schuljahr nicht mehr erwarten könnte, aber seltsamer Weise habe ich bei meinen Gedankengängen die kommenden neun Wochen einfach übersprungen.

Bekanntlich hat jeder Mensch seine seltsamen Anwandlungen und das dürfte eine der meinen sein. Aber das legt sich wieder, spätestens morgen, am zweiten Ferientag. Möglicherweise liegt es auch daran, dass ich mir so einiges vorgenommen habe für den Sommer und ich es irgtendwie kaum erwarten kann, alles bereits wieder erledigt zu haben. Dabei gibt es Zeit genug dafür und für Muße im selben Maße.

Es kann aber auch daran liegen, dass ich heuer nicht viel fortfahren werde verglichen zum Vorjahr. Wenn man weg von zuhause ist, kann man am besten Ausspannen. Je weiter weg, umso besser. Daheim fällt das offensichtlich schwerer, vor allem dann, wenn man, so wie ich ein älteres Semester ist. 

Aber auch für mich gibt es in diesem Sommer genug Abwechslung, da bin ich sicher. Die beginnt am kommenden Wochenende, wenn meine Frau mich für zwei Wochen Irland eintauscht. Auf jeden Fall wird es ruhig werden, weitestgehend. Mal sehen, wie ich die zwei Wochen meines Strohwitwerdaseins verbringen werde.

 

 

1 Kommentar 10.7.17 17:18, kommentieren

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Die letzten Schultage

Waren das noch Zeiten! Früher, wo alles doch viel besser war. Als die Schule tatsächlich noch bis zum letzten Schultag dauerte und am vorletzten Schultag noch Stoff gepresst wurde.

Lange vorbei. Seit Jahren ist die letzte Schulwoche eine Art Entspannungs- und Vorbereitungswoche auf die Ferien. Im Prinzip ist das Schuljahr mit den letzten Prüfungen gelaufen und die finden in der Regel bereits zwei oder drei Wochen vor den Sommerferien statt.

Alles in einer Art VFM. Vor-Ferien-Modus. Die Zeit ist bestimmt von der Vorfreude auf den kommenden Urlaub, die Freiheit von den Lernzwängen und dem süßem Nichtstun.

Das gab es früher auch, aber gepaart mit dem Wissen, dass der Stoff, der zwei Tage vor den Ferien gelehrt wurde, im kommenden Jahr wichtig werden würde, auch wenn man ihn innerhalb von Tagen vergessen hatte.

Manches mah früher besser gewesen sein, aber ehrlich: Nichts spricht gegen ein entspanntes Dahingleiten in Richtung Ferien. Zu lernen gab es ohnehin vorher mit Sicherheit genug.

4.7.17 18:09, kommentieren