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Positiv denken und hoffen

Heute waren wir beim Tierarzt mit unserer Hündin Tara. Tara ist ein Entlebucher Sennenhund, die kleinste Abart der Sennenhunde.

Seit knapp sechs Jahren ist unser "verzogener Einzelhund" nun schon bei uns und auch wenn sie manchmal nervt, was die beiden Katzen, die ebenfalls unter unserem Dach wohnen, auch ganz gut beherrschen, so ist sie uns mehr als ans Herz gewachsen. So wie eigentlich alle Tiere, die wir so in all den vergangenen Jahren hatten.

Seit einigen Tagen frisst sie kaum mehr und wenn, dann wirkt innerhalb kurzer Zeit die Antiperistaltik. Die Untersuchung war ein Hammer. Nicht die eigentliche Untersuchung, die war harmlos und Tara ganz brav, sondern das Ergebnis: Ihre Nieren sind ziemlich kaputt. Warum, kann man nicht sagen, wahrscheinlich Veranlagung oder ein genetischer Defekt, denn auch ein Teil ihrer Geschwister leidet an Nieren - oder Herzproblemen.

Sie bekommt jetzt täglich Infusionen und spezielle Medikamente und Futter. Ob es auf Dauer hilft, wird man sehen. "Die Nieren müssen wieder anspringen", meint unser Tierarzt, dann wird sie sich wieder erfangen, sonst....

Den Gedanken möchten wir gar nicht weiter verfolgen, vielmehr müssen wir jetzt versuchen, positiv zu denken, daran, dass alles, wie man so schön sagt, wieder gut wird.

Aber es ist schwer, wenn man ihr, wenn sie so daliegt, wie jetzt eben auch, in die Augen sieht. Das Leben ist unberechenbar und eben so, wie es ist. Wenn es will, dann helfen auch die positivsten Gedanken nichts. Aber die Hoffnung heißt es, stirbt bekanntlich zuletzt und hoffen, ist nun das einzige, was wir tun können.

14.3.17 19:32

Letzte Einträge: Vorweihnachtliche Fahrt nach Nürnberg, Relativität, Es weihnachtet, Gute Vorsätze, Gute Vorsätze, Klimawandel

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