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Weg vom Alltag

Eine Woche noch, dann ist Ostern. Dass die Ferien jetzt endlich angekommen sind, kann ich nur begrüßen. Zuletzt fühlte ich mich nur mehr ausgelaugt und müde. Es ist an der Zeit, die Batterien wieder aufzuladen für das letzte Drittel des Schuljahres.

So schön es ist, wenn man gebraucht wird, so lästig und stressig wird es, wenn es den Anschein bekommt, man wäre für alle der Einzige oder die Einzige, die es richten kann und auch wird. Selbst dann, wenn die Aussichten von Anfang an schlecht stehen oder es unmöglich ist.

Allerdings sind die Aussichten bis zum Sommer relativ günstig dafür, dass sich die Dinge, die bislang belastet haben, einrenken und wieder mehr Ruhe einkehrt. Zudem gibt es bis zu den Sommerferien kaum mehr eine vollständige Woche wegen der vielen Feiertage, die noch folgen.

Während des Verschnaufens ergibt sich auch die Zeit des Denkens und Nachdenkens. Über all die wirklich wichtigen Dinge des Lebens und die Gelegenheit, alles an die Stelle zu rücken, wo es hingehört, sich wieder zu beruhigen. Auch um die augen wieder zu öffnen und auf das zu schauen, was im mir / uns im Alltag entgangen ist, weil sich der Blickwinkel zu weit verengt hat.

Dass es heute warm und sonnig ist macht alles nur noch einfacher. Ich kann die Entspannung förmlich spüren. Jeder kann es, wenn er sich die Zeit dafür nimmt, soweit er sie hat. Man muss es nur wollen und anerkennen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als nur Arbeit, Streß und Alltagsprobleme. Dann wird es so richtig lebenswert und so solles ja auch sein.

10.4.17 16:52

Letzte Einträge: Herbst - November - Öde, Der erste Arbeitstag nach langer Zeit, Kurze Stellungnahme, Müde im Herbst, Vorweihnachtliche Fahrt nach Nürnberg, Relativität

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