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Große und kleine Welt

Wenn man die Welt so betrachtet, kommt man sich vor wie in einem Irrenhaus. Und das nicht erst seit gestern, sondern seit gefühlten vielen, vielen Jahren. Eigentlich ist dieses Jahrzehnt, das erste im neuen Jahrtausend im Prinzip seit Anfang an ein Tollhaus.

Man erinnere sich: Präsident Bush und die gelinkte Wahl, der sinnlose Irakkrieg, der auf einer Lüge basierte und dessen Folgen wir heute alle tragen "dürfen". 9/11, Al - Kaida, der IS, ausgeflippte Politiker,....

Da tut es gut, wenn man sich von der Welt zurückziehen kann, so wie ich es tue und die kommenden Tage auch tun werde. Tür zu und die Welt bleibt draußen!

Natürlich ist mir klar, dass dieseer Idealzustand spätestens am Montag sein Ende finden wird, wenn es wieder zur Arbeit geht Aber bis dahin sind die Akkus aufgeladen und ich kann die Welt wieder ein wenig ruhiger betrachten. Die große und die kleine. Die Welt, in der ich lebe und die mich unmottelbar umgibt.

Nein es braucht keinen Trump, Erdogan, IS und und und. Im kleinen gibt es genauso viel Irrsinn und Idioten, mit denen  man zu tun hat und mit denen man sich nolens volens abgeben muss. Da wirkt die große Welt gelegentlich plötzlich mit einbem Mal wieder viel sympathischer.

Aberw as soll´s? Da müssen wir nun durch und das tun wir ohnehin jeden Tag, jede Woche, mal geht es besser, mal schlechter. Wichtig ist nur, dass man einen Ort hat, an dem man sich zurückziehen kann.

So wie ich jetzt. Ein wenig zurückgelehnt und einen guten Kaffee genießen und die Welt Welt sein lassen. Bis Montag dann.

24.5.17 16:54

Letzte Einträge: Herbst - November - Öde, Der erste Arbeitstag nach langer Zeit, Kurze Stellungnahme, Müde im Herbst, Vorweihnachtliche Fahrt nach Nürnberg, Relativität

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