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Urlaubsdepression

Am Donnerstag sind wir wider zurückgekommen vom Urlaub, der viel zu kurz war, um ihn einen Urlaub nennen zu können, zumindest für mich.

Die ersten Tage wurden der Wiedereingewöhnung gewidmet und der Pflege. Immerhin lagen 1000km zwischen Abfahrt und Ankunft. 

Zu meinem Bedauern war der Urlaub, trotz einiger Higlights, für mich ein Reinfall. Mein Körper lässt mich mehr und mehr im Stich, der linke Knöchel, der bereits beinahe wieder zugewachsen war ist wieder ein tiefes Loch und genau am selben Fuß ist eine rießige Blase auf der Ferse aufgegangen und hat eine offene Fleischwunde hinterlassen. Ein Beusch des Spitals steht also wieder an.

Zudem war die Beziehung zwischen meiner Frau und mir nicht besonders harmonisch, so gesehen werde ich den kommenden Sommer zu Hause verbringen.

Momentan muss ich gestehen, dass ich mich in einer Art Depression befinde. Die Aussicht entweder bald wieder arbeiten zu müssen oder ins Spital zu müssen, um operiert zu werden, baut mich nicht auf. Eigentlich möchte ich nur weite. weit weg sein. Das war ich doch eben, aber augenblicklich will ich nur weg von meinem Leben.

Ehrlich: Vor meinem Urlaub ging es mir besser, viel besser. Vielleicht sollte ich auf Urlaubsreisen in Zukunft verzichten, betrachte ich meinen linken Fuß, werde ich darauf wahrscheinlich auch verzichten  müssen.

 

20.8.17 18:13

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