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Coronavirus - eine unendliche Geschichte

ich gebe es zu: Am Anfang habe ich die ganze Sache zwar nicht unterschätzt, aber ihr auch nicht das Interesse gewidmet, das nötig gewesen wäre, wenn man so will. Aber angesichts der ganzen Panikmacher und Hamsterkäufer, denen man ausgesetzt war, war das auch nicht einfach.Inzwischen hat sich die ganze Sache zu einer Pandemie ausgeweitet und die Regierung hat diverse Maßnahmen ergriffen um eine weitere unkontrollierte Verbreitung zumindest weitestgehend einzuschränken. Für mich heißt das seit 16 Tagen: Quarantäne, verordnet durch unsere Tochter und home - office.Die Vorsicht unsrer Tochter kommt nicht von ungefähr, gehören doch meine Frau und ich auf Grund von Vorerkrankungen zum gefährdeten Personenkreis.Dass ich nicht so unter die Menschen komme, stört mich weniger, weil ich ohnehin nicht so gerne unter Menschen bin. Außerhalb meines Lebenskreises. Da geht mir auch das Einkaufen zeitweise gehörig auf die Nerven.Ans home - office könnte ich mich aber durchaus gewöhnen, auch wenn es mit meiner eigentlichen Arbeit nicht so viel zu tun hat. Im Prinzip habe ich zur Zeit mehr oder weniger Urlaub.Naturgemäß gibt es auch einiges, auf das man verzichten muss, so auf die Fahrt nach Nürnberg Ende April. Auch Ostern und der Geburtstag meiner Frau werden intimer ausfallen.Nun, denn gehen wir die nächsten 14 Tage an, die wir im Haus verbringen dürfen. Zumindest im Mai sollte es wenigstens wieder aufwärts gehen. Ich bin da optimistisch.Bleibt gesund!!

31.3.20 19:05

Letzte Einträge: Wie das Leben spielt, Leben mit Dana, Breaking News, Wieder zu Hause, Voll ins Leben, Noch eine Woche

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